Dosenfleisch aus Südtirol

Wenn einer etwas Dosenfleisch bekommt, dann hat er was zu erzählen. Ich finde es ja ganz witzig, mich über solche Machwerke auszulassen, und daher möchte ich dem geneigten Leser dieses Kleinod des unsinnigen Strom- und Speicherplatzverbrauchs nicht vorenthalten. Und so begab es sich, dass sich plötzlich und ungefragt folgendes Anschreiben in meiner Mehl-Box anfand: 

(Formatierung unverändert. Wenn jemand hin- und herscrollen muss – braucht er nicht, der Text ist unten nochmal stückchenweise kommentiert zu finden.)

Von: J.Mukolu
An: Recipients
Betreff: Guten Morgen
Mail-Ankunft: 11.14Uhr MESZ

Sehr geehrter Herr, 
Ich habe bereits geschrieben, aber Sie hatte ein Problem 
mit meinem yahoo mail und beschlossen Sie wieder zu mailen. Ich schreibe, um 
Ihre dringende Hilfe. Ich bin ein Banker, die Arbeit mit einem seriösen Bank 
hier in Südafrika. Ich helfe Durchführung eines Projekts für 350. Millionen 
Euro, mit dem amerikanischen Bergbau-Unternehmen hier seit 2005. Letzte Woche 
hat die Unteroffiziere kompensieren mich mit 3.500.000 Euro. Als Bankier wir 
sind nicht erlaubt, um Tipps zu nehmen, aber ich denke, das ich es verdiene. Ich 
habe mit meinem Freund zu arrangieren, um die € 3.500.000 durch unsere Bank 
diplomatischen Dienst senden nach Europa. Ich habe beschlossen, das Geld durch 
diese spezielle Lieferung bewegen denn es ist nicht offiziell, dass ich führen 
eine Überweisung auf jede Befragung zu vermeiden. Da haben wir direkten Flug 
nach Düsseldorf Flughafen Deutschland, die Bank diplomatischen Offizier können 
das Geld in bar, ohne jedes Problem heraus zu bringen. Nachdem der Offizier 
ankommen und er wird euch mit der Hand über die Truhe mit dem Geld, Sie zu 
kontaktieren. Ich wende mich an Sie, um mich abzuholen und sichern Sie das Geld 
in Ihrem Ort. Mein Freund Mr. Stephen wird nach Deutschland kommen im März 
nächsten Jahres zu holen unseren Anteil an dem Geld. Ich habe Versprechen, Ihnen 
30% des gesamten Geld für Ihre Hilfe. Es gibt kein Problem mit dem Geld, das Sie 
haben, mir zu vertrauen. Bitte kontaktieren Sie mich dringend, wenn Sie es tun 
können. ( j.mukolu1@aim. com ) Sobald ich von Ihnen hören, werde ich an die Bank 
diplomatischen Offizier und unverzüglich alle Vorkehrungen, um das Geld nach 
Deutschland zu bringen. Ich warte, von Ihnen zu hören dringend.
Mit freundlichen 
Grüßen J. Mukolu.

So dann!

Betreff: Guten Morgen Nun, die Mail erreichte mich um 11.14Uhr MESZ, da ist bei mir der Morgen schon vorbei. Andererseits, habe ich mal in die hinterlegten eMail-Informationen geschaut, und da stand als Absende-Uhrzeit 23.13Uhr (Vortag), und da ist es bei mir dann doch eher „Gute Nacht“. Hier ein kleiner Hinweis für alle Nicht-Schleswig-Holzbeiner: „Moin moin!“ geht zu jeder Tages- und Nachtzeit.

Sehr geehrter Herr… Oh, woher wissen Sie denn, dass ich ein Herr bin? Naja, die Wahrscheinlichkeit liegt ja bei ca. 50%. Und wenn es an den Apothekenleiter geht (der ich ja nicht bin), sogar noch etwas höher.

…Ich habe bereits geschrieben,… Nein, haben Sie nicht. Daran könnte ich mich erinnern.

…aber Sie hatte ein Problem mit meinem yahoo mail und beschlossen Sie wieder zu mailen Nein, ich hatte kein Problem mit Ihrer Yahoo-Mail. Wenn, dann hatten Sie selbst offensichtlich ein Problem mit Ihrer Yahoo-Mail. Und ich habe ganz sicher nicht beschlossen, dass Sie mir nochmals mailen sollen, was einerseits daran liegt, dass ich Sie gar nicht kenne, was andererseits auch damit zusammenhängen könnte, dass ich nichts von Ihren eMail-Versuchen wusste, was aber hauptsächlich daran liegen dürfte, dass ich gar keine eMails von Ihnen haben möchte.

…Ich schreibe, um Ihre dringende Hilfe… Ach, deutsche Sprache, schwere Sprache. Und die Babelfisch-Übersetzungen sind auch nicht mehr das, was sie mal waren. O tempora, o mores! Aber genug des Gejammers, schließlich möchten Sie ja meine Hilfe! Als Apotheker empfehle ich in diesem Fall durchaus „Orthografie D12 Glaubuli“, 6x täglich 3 Stück unter der Zunge zergehen lassen. Vielleicht hilft der Placebo-Effekt ja, wenn Sie nur fest genug daran glauben. Alternativ gibt es garantiert Volkshochschulkurse „Deutsch für Fortgeschrittene“, bestimmt auch dort, wo Sie sich zur Zeit aufhalten.

…Ich bin ein Banker, die Arbeit mit einem seriösen Bank hier in Südafrika… Das ist gut zu wissen. Bleiben Sie dabei, seriöse Banken kann ich gut leiden. Vor allem solche, die einen Anleger und Kunden begleiten, sozusagen an und durch den Kunden verdienen wollen, und nicht nur einfach dessen Geld „verdienen“ in Besitz nehmen möchten. Leider werden solche Kreditinstitute auch in Deutschland immer seltener.

…Ich helfe Durchführung eines Projekts für 350. Millionen Euro, mit dem amerikanischen Bergbau-Unternehmen hier seit 2005… Mit einem Spaten in der Hand und schmutzig gemachten selbigen Händen verliert man keine Ehre. Ehrlich. Schämen Sie sich nicht deswegen! Setzen Sie all Ihre Kraft zum Nutzen der Gemeinschaft ein, und vielleicht wird diese es Ihnen danken. (Vielleicht wird die Gemeinschaft das auch einfach ignorieren, aber das soll hier nicht unser Thema sein.) Es wundert mich aber, dass ein (US?-) Amerikanisches Unternehmen in Südafrika nicht mit Dollar oder Rand bezahlen, sondern mit €uro. Aber ich habe ja schon anderweitig verkündet, dass ich der Ansicht bin, dass der €uro am weltweiten Finanzsystem durchaus einen entscheidenden Anteil hat.

…Letzte Woche hat die Unteroffiziere kompensieren mich mit 3.500.000 Euro… Die Unteroffiziere? [1] Handelt es sich um ein militärisches Bergbauprojekt? Wird da nach Uranerz gegraben, nach einem „Broken Arrow“ [2] oder nach einem Ufo, damit sich das Exponat in der Area51 endlich nicht mehr so einsam fühlt? Aber wenn Sie mit 1% des Gesamtfinanzvolumens des Projekts bezahlt werden, wieso brauchen Sie dann meine Hilfe, wozu brauchen Sie meine Hilfe? Ging das schippen mit der Schippe zu sehr auf den Rücken? Vielleicht habe ich da ja eine Einreibung für Sie. Haben Sie Blasen an den Händen? Da hätte ich ein Blasenpflaster.

…Als Bankier wir sind nicht erlaubt, um Tipps zu nehmen, aber ich denke, das ich es verdiene… Wenn ich einen auch einen Tipp geben darf (den Sie natürlich nicht annehmen dürfen): Nehmen Sie kein Trinkgeld an! Insbesondere, wenn Sie bereits eine Bezahlung von 1% des Gesamt-Projektvolumens bekommen. Hört sich unseriös an und stinkt nach „Bestechung“, und damit wollen Sie, so glaube ich, nicht in Verbindung gebracht werden. Aber ich vermute, Sie meinen sowohl mit dem „Tipp“ als auch mit der „Bezahlung“ ein und das selbe „Trinkgeld“. Aber auch ein Trinkgeld von 3,5Mill. €uro hört sich für mich trotzdem verdächtig an, allein, weil man da selbst mit Kopi Luwak eine ganze Weile picheln müsste, um diese Summe zu versaufen.

…Ich habe mit meinem Freund zu arrangieren, um die € 3.500.000 durch unsere Bank diplomatischen Dienst senden nach Europa… Ihre Bank hat einen „Diplomatischen Dienst“? Soweit ich weiß, haben nur Länder diplomatische Beziehungen zu anderen Ländern, welche sie mit landeseigenen diplomatischen Diensten aufrecht erhalten. Das hat wohl was mit internationaler Politik zu tun, glaube ich. Und ansonsten gibt es noch das System der Honorarkonsulen, aber das ist noch etwas anderes. Nun sind 3,5Mill. €uro sicherlich kein Pappenstiel, aber um internationale Konflikte (betreffend der internationalen Politik) auszulösen, ja um ein paar Waffensysteme zu organisieren, mit denen das „so richtig BUMS machen“ auch so richtig Spaß macht, braucht es wohl doch ein wenig mehr Geld [3].

…Ich habe beschlossen, das Geld durch diese spezielle Lieferung bewegen denn es ist nicht offiziell, dass ich führen eine Überweisung auf jede Befragung zu vermeiden… Moment, ich versuche gerade, das Ganze jetzt richtig zu verstehen. Das „Trinkgeld“ von 3,5Mill. €uro haben Sie gar nicht „offiziell“ von den Unteroffizieren erhalten, und deswegen können Sie es auch nicht „offiziell“ nach Europa über die Standart-Transferwege zwischen den Banken transferieren? Ich soll da also sozusagen den Lieferjungen geben? Langsam wird mir diese eMail unheimlich.

…Da haben wir direkten Flug nach Düsseldorf Flughafen Deutschland, die Bank diplomatischen Offizier können das Geld in bar, ohne jedes Problem heraus zu bringen… Ihre Bank hat also nicht nur einen diplomatischen, sondern auch noch einen militärischen Dienst? Und dieser Offizier steht im diplomatischen Dienst? Wow, sind Sie sicher, dass Sie bei einer Bank, und nicht etwa bei einem Geheimdienst der südafrikanischen Regierung angestellt sind? Vielleicht sollten Sie Ihren Arbeitsvertrag noch mal Punkt für Punkt lesen…

…Nachdem der Offizier ankommen und er wird euch mit der Hand über die Truhe mit dem Geld, Sie zu kontaktieren… Er winkt mit der Hand über einer Truhe voller Geld als Erkennungszeichen? Oha! Wurden bei dem Bergbauprojekt etwas Piratenschätze geschürft, dass da Truhen voller Geld abgefallen sind? Und läßt der Offizier die Truhe beim Winken auch offen, damit ich Sie von einer Truhe voll Wäsche oder auch voller Elefantendung (Original aus dem Krüger-Park!) unterscheiden kann? Unauffälliger geht es wohl nicht mehr!

…Ich wende mich an Sie, um mich abzuholen und sichern Sie das Geld in Ihrem Ort… Ich soll also Sie abholen – und nicht den Offizier samt Geldtruhe? Soll ich dazu nach Südafrika kommen, oder nehmen Sie einen separaten diplomatischen Flug nach Düsseldorf? Und wie bitteschön soll ich dann parallel eine Geldtruhe samt Truhengeld sichern? Ich bin Apotheker und kein Tresorhändler.

…Mein Freund Mr. Stephen wird nach Deutschland kommen im März nächsten Jahres zu holen unseren Anteil an dem Geld… Herrje – ich dachte, ich hole Sie in Südafrika ab, und wir teilen das Geld dann hier vor Ort gleich auf. Müssen wir nun die 3,5Mill. €uro etwa durch 3 teilen? Nö, das gibt immer Diskussionen beim Teilen des letzen 1/3 €Cent, weil die Sägespäne so ungleichmäßig groß sind und irgendeiner immer die Genauigkeit meiner geeichten Feinwaage anzweifelt, die nur bis 0,1mg genau ist (und bis 0,01mg anzeigt).

…Ich habe Versprechen, Ihnen 30% des gesamten Geld für Ihre Hilfe… Das finde ich jetzt aber unfair! Wenn wir durch 3 teilen, will ich aber 33 1/3%!

…Es gibt kein Problem mit dem Geld, das Sie haben, mir zu vertrauen… Ja, mit meinem Geld habe ich kein Problem [4]. Nur damit, es Ihnen anzuvertrauen. Aber wollten Sie nicht Ihr Geld mir anvertrauen, bzw. das Geld eines Fremden, welcher es Ihnen wahrscheinlich gar nicht vorher anvertraut hatte? Na, vielleicht hat der ja ein Problem damit, dass Sie mir sein Geld anvertrauen wollen!

…Bitte kontaktieren Sie mich dringend, wenn Sie es tun können. (j.mukolu1@aim.com)… Huch, eine eMail-Adresse bei einem Chat- und SMS-Dienstleister? Trauen Sie Ihrer eigenen Bank, Ihren Offizieren und Unteroffizieren und eventuell auch Ihrem Freund Mr. Stephen plötzlich nicht mehr soweit über den Weg, dass die Kommunikation über dieses völlig offizielle kleine Vermögen völlig offiziell – natürlich ohne überflüssige Fragen seitens des Zolls und anderer Behörden wie dem Finanzamt oder der BaFin – nicht über Ihre doch sicher vorhandene geschäftliche eMail-Adresse geführt werden kann? Da ist es natürlich um so besser, dass auch in den „Eigenschaften“ Ihrer eMail eine Absende-Adresse hinterlegt ist, und diese lautet „info@ sulfner.com“. Gebe ich jetzt mal „sulfner.com“ in mein Browserfenster ein [5], werde ich weitergeleitet auf die Homepage des 4-Sterne-Resorts Hotel Sulfner in Hafling im Südtirol – wobei sich mir die Frage stellt, ob da wohl die berühmte Pferderasse der „Haflinger“ ihren Ursprung hat. Herr Mukolu, vielleicht sollten wir uns mal – auf Ihre Rechnung natürlich – zusammen mit Ihren Unteroffizieren, Ihrem diplomatischem Offizier und Ihrem Freund Mr. Stephen dort auf einen kleinen Plausch treffen, eine Runde Pony reiten vielleicht und einen Shoppen Wein trinken. Denn sowohl die Homepage des Hotels selber als auch ein kleiner Blick auf verschiedene Karten im Internet lassen diesen Flecken Erde recht erholsam und sehenswert erscheinen – und zugegeben, ich war da noch nie. Ich bitte aber um rechtzeitige terminliche Koordination, weil ich meinen Urlaub länger im voraus planen muss. Außerdem bezweifele ich, dass das Hotel weiß, dass Sie deren eMail-Adresse zum Versand von eMails, die eine Aufforderung zu offensichtlich herzlich illegalen Aktivität wie dem Schmuggel von Bargeld und gegebenenfalls auch der Geldwäsche beinhalten, benutzen. Ob sie das ganze via eines Bot/Remote-Angriffs oder auch via Verschleierung und Ersatz ihrer wahren Absendeadresse gemacht haben, ist dabei so ziemlich egal für mich als Empfänger. Andererseits – warum geben Sir mir nicht dort gleich meine 33 1/3% Anteil an Ihrer Bezahlung, dann wäre das gleich zu aller Seiten Vorteil konfliktfrei abgearbeitet…

…Sobald ich von Ihnen hören, werde ich an die Bank diplomatischen Offizier und unverzüglich alle Vorkehrungen, um das Geld nach Deutschland zu bringen… Ach, ich dachte, die Vorkehrungen seien schon alle getroffen, und das kleine Projekt „Wie werde ich Millionär“ wartet nur noch auf den Startschuss. Brauchen Sie vielleicht auch noch etwas Anschub-Finanzierung für etwaige nötige Bestechung Überredungskünste? Ich könnte ja mal in meine Brieftasche schauen, ob ich noch einen abgelaufenen Suppengutschein für die IKEA-Cafeteria übrig habe, was den Vorteil hätte, das weder der diplomatische Offizier noch Sie in Deutschland hungern müssen, solange das Geld in der Truhe verwahrt ist…

…Ich warte, von Ihnen zu hören dringend… Ja, warten Sie, bitte. Meinetwegen meditieren Sie auch zwischendurch ruhig ein wenig. Denn eine kleine Prise Gelassenheit werden Sie wohl brauchen, bis meine Antwort-eMail bei Ihnen eintrifft. Ich habe nämlich nicht vor, eine abzuschicken.

Allerdings ist es nett von Ihnen, mich auf dieses Hotel in Südtirol aufmerksam gemacht zu haben. Vielleicht fahre ich da wirklich irgendwann in Zukunft mal vorbei.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Gedankenknick

——————-
[1] Es wundert mich ja nicht, dass die Auszahlung durch einen Unteroffiziersrang erfolgte, denn auch bei meiner Pflichtzeit bei der Bundeswehr haben wir unsere 500DM monatlich von einem Soldaten in höherem Feldwebelrang übergeben bekommen. Aber dass man dafür gleich mehrere brauchen würde, wundert mich dann doch etwas. Zahlmeister selber sollten aber schon einen Offiziersrang bekleiden, wenn ich Wikipedia trauen darf.
[2] Broken Arrow ist die codierte US-amerikanische Bezeichnung für eine vermisste (scharfe) Kernwaffe. Aber der gleichnamige Film war Mist.
[3] Allein ein aktueller Leopard 2 A6 wird neu zwischen 3 und 12Mill.€ geschätzt, ein Eurofighter liegt bei ca. 80Mill€, und ein Flugzugträger der Nimitz-Klasse liegt wohl bei ca. 6Milliarden US$.
[4] Na ein bischen mehr könnte es schon sein. Aber man soll ja bescheiden bleiben, wie uns Papst Franziskus und Franz-Peter Tebartz van Elst einmütig vorleben. Na bloß gut, dass ich mich nicht daran halten muss, weil ich nicht katholisch bin.
[5] So mutig bin ich tatsächlich.

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9 Gedanken zu „Dosenfleisch aus Südtirol

  1. Was mir so entgeht, wegen Spamfilter…. :-))
    Es müssen ja doch immer wieder Leute auf so was reinfallen, wenn es diese Masche immer noch gibt. Ich denke man muß Einsteins Spruch bezüglich der Unendlichkeit, dem Universum und der Dummheit erweitern um die Gier der Menschen.
    Gruß aponette

  2. Am meisten gestaunt habe ich vor ein paar Wochen, als wir in der Apotheke so eine Packung Dosenfleisch per Fax bekommen haben.
    Wow. Das ist irgendwie sowas von … überholt. Ich dachte, moderne Scammer arbeiten nur noch per Internet.

  3. @ hesting sollte es nicht heissen. das sie nicht mehr haben werden, weil sie mir vertrauten?
    der Landkrauterr wundert sich ja, weil diese mails ja schon vor 10 jahren im postfach waren, und seinerzeit schon klar war, dass es ne extrem blöde idee war, darauf zu antworten
    es scheint immer noch zu funktionieren
    Gruss Landkrauter

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