Vagina(l)stab – die Zweite

Hier hatte ich mich ja bereits über ein hoch interessantes Spielzeug Körperpflegeprodukt Arzneimittel ausgelassen, welches ohne jede Zulassung von einem (angeblich) österreichischen Bürger aus einer Großstadt Deutschlands vertickt versendet wird. Nun wurde ich freundlicherweise vom Kommentator Oli darauf hingewiesen, dass der Anbieter sein Angebot verändert hat. Ich gehe davon aus, dass der Verkäufer meinen Artikel fand, ihn las, aber nicht darüber lachen konnte. So ist das Leben. Via Screenshot habe ich bereits sichergestellt, dass mir nicht einfach vorgeworfen werden kann, ich hätte mir den ganzen Schmuh einfach ausgedacht.

Aber siehe, kaum war mein Artikel ca. 5 Stunden online, schon war das Angebote des Verkäufers merkwürdig verändert. Und es sind zusätzliche Angebote eingestellt worden, mit genau der selben „neuen“ Artikelbeschreibung. Ein erstaunlicher Zufall. (Nachtrag 20.07.13 16:07Uhr: Giftzwerg machte mich darauf aufmerksam, dass früher schon Auktionen mit dem „neuen“ Artikelbeschreibung liefen. Trotzdem wurde scheinbar zumindest eine „Multi-Auktion“ auf die „neue“ Artikelbeschreibung angepasst.) Bloß dass die neue Artikelbeschreibung kaum besser ist als die alte, auch wenn der Verkäufer zumindest eine der Anwendungsauswirkungen ins Gegenteil verkehrt hat… Weiterlesen

Webfundstück – Vaginastab

Ebay ist ja bekanntlich ein Hort des königlichen Amüsements, und wenn man die erstaunlichsten Produkte sucht, wird man beim Auktions-Panoptikum fündig. Normalerweise grinse ich da ein wenig, schüttel den Kopf und vergesse das ganze. Aber was ich neulich gefunden habe, läßt mich doch erstaunt zurück – in pharmazeutischer wie in grammatikalischer Hinsicht. Speziell geht es mir um diese (bereits beendete) Auktion, die mich so verblüfft, aber vielleicht bin ich ja auch nur zu dumm und vernagelt, um das ganze zu verstehen… Weiterlesen

BigBrother ist watching You(r Hygiene)!

 Auf Heise.de wird über ein Sensorarmband berichtet, welches im Gesundheitssystem beschäftigten Menschen den Umgang mit hygienerelevanten Wasch- und Desinfektionsmitteln erleichtern soll. Dabei werden – soweit ich das verstanden habe – die Kontakte zu Waschmittel- und Desinfektionsmittelspendern via RFID-System vom Armband erfasst, welches dann mittels eines Beschleunigungssensors die Handgelenksbewegungen auswertet, um die korrekte Einwirkzeit zu ermitteln. Eine Rückmeldung erfolgt über Vibrationen – 1x vibrieren beddeutet „alles ok“, 3x vibrieren heißt „zu kurz gearbeitet“.  Soweit, so sinnvoll. Aber ich hab da so meine Probleme mit…
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